Warum der FC Bayern eigentlich 7:1 gegen Bremen gewinnen müsste

Warum der FC Bayern eigentlich 7:1 gegen Bremen gewinnen müsste

Samstag, 1. 12. 2018, 15.30 Uhr, Auswärts-Spiel beim SV Werder Bremen

by Jupp Suttner


7
Millionen Euro verdient ein FC Bayern-Bundesliga-Spieler im Durchschnitt pro Jahr. 1 Million hingegen ein Kicker des SV Werder Bremen. Eruiert hat dies vor kurzem eine Finanzagentur und die Ergebnisse aller europäischen Klubs zu diesem Gehälter-Thema veröffentlicht. (Details: Pit Gottschalks fabelhafter Fußball-Newsletter Fever Pit‘ch). 7 x so viel kassiert man somit als Isar-Akteur denn als Weser-Planscher.

Im Klartext bedeutet dies:

Der FC Bayern müsste am Samstag im Auswärtsspiel bei Werder Bremen mit 7:1 gewinnen. Denn Geld schießt bekanntlich Tore. Und Bremen (7. Tabellenplatz) steckt eh ein wenig in der Krise. Was man vom FC Bayern natürlich NICHT behaupten kann – die Münchner liegen als 5. immerhin auf einem Bundesliga-Rang, der zur Teilnahme an der Europa League 2019/20 berechtigen würde. Auch genannt „Cup der Verlierer“ (Franz Beckenbauer, noch im letzten Jahrhundert, über den damaligen Vorgängerwettbewerb, den UEFA-Cup).

Sollte am Samstag allerdings nicht Bayern mit 7:1, sondern Bremen mit 8:1 gewinnen – dann würde der Hanse-Verein den Hoeneß-Verein überholen.

Der dann garantiert kein Kovac-Verein mehr wäre.

Jupp Suttner

 

Auf den Spuren des FC Bayern

Die Kolumne zu den Auswärtsspielen des FC Bayern München
von Chefredakteur Jupp Suttner

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